Mein erster Passau-Krimi von Dagmar Isabell Schmidbauer.

buch-amazonKlappentext: So hatte sich Kriminal-Hauptkommissar Berthold Brauser die letzten Wochen vor seiner Pensionierung nicht vorgestellt: Als die Leiche der Sopranistin Sophia Weberknecht in ihrer Wohnung gefunden wird, beginnt für ihn und sein Team eine nervenzerreißende Jagd nach ihrem Mörder. Jeder im Umkreis kommt als Täter infrage – besonders die Mitglieder des Passauer Opern-Ensembles wissen offensichtlich mehr, als sie bereit sind zuzugeben. Und dann ist da ja auch noch der rätselhafte Tod von Klaus Wallenstein, der schlimm zugerichtet in seinem Auto auf einem Parkplatz gefunden wird. Dem Hauptkommissar wird bald klar, dass beide Fälle zusammenhängen. Aber das Wie und Warum soll zur größten Herausforderung in Brausers Berufsleben werden – in die er auch noch persönlich verwickelt wird.

Ich liebe die Dreiflüssestadt Passau und den Kommissaren durch die bekannten Straßen zu folgen, macht Spaß, ist faszinierend und ein tolles Leseerlebnis. Der Schreibstil ist flüssig und zieht einen ab dem ersten Kapitel in die Story hinein. Bis zum Schluss rätselte ich mit, um am Ende doch überrascht zu werden. 

Das Ende hinterließ mich zwiegespalten. Ich weiß nicht, ob ich es toll oder schlecht finden soll. Aber ich glaube, genau das hat die Autorin auch gewollt. 

Meine Leseempfehlung für die kommenden langen Winterabende. 

 

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